Saarmila ist ein Forschungs- und Transformationsprojekt zur nachhaltigen Mobilität im Saarland. Wir entwickeln gemeinsam mit Bürger*innen, Verwaltungen und Wissenschaft neue Lösungen für alltagsfreundliche, gerechte und klimaverträgliche Mobilität.
Saarmila ist ein transdisziplinärer Verbund aus:
Diese Zusammenarbeit ermöglicht Perspektiven aus Verwaltungspraxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Wir möchten neue Mobilitätsangebote testen, bestehende Strukturen verbessern und gemeinsam Wege finden, wie Mobilität im Saarland sozial gerechter, umweltfreundlicher und alltagsnaher gestaltet werden kann – besonders für Schulen, Kitas, Menschen mit Betreuungspflichten und zur Verbesserung sozialer Teilhabe.
Kinder, Eltern und Fachkräfte erleben die Auswirkungen autozentrierter Mobilität täglich – von Bring- und Abholverkehren bis zu unsicheren Wegen. Wir wollen Schul- und Kitawege sicherer und klimafreundlicher machen, Selbständigkeit ermöglichen und dabei die Bedürfnisse von Kindern stärker berücksichtigen.
Über Workshops, Befragungen, kreative Beteiligungsformate und Reallabore. Ein zivilgesellschaftlicher Verein unterstützt uns dabei, Menschen vor Ort anzusprechen und ihre Ideen einzubinden. Auch Initiativen, Schulen, Kitas oder engagierte Einzelpersonen können sich aktiv melden.
Reallabore sind Experimentierräume direkt vor Ort – zum Beispiel neue Mobilitätsangebote oder Schulweg-Experimente. Sie ermöglichen, Lösungen gemeinsam zu entwickeln, auszuprobieren und zu verbessern.
Governance beschreibt, wie verschiedene Gruppen – Staat, Verwaltung, Wissenschaft und Bürgerinnen – gemeinsam Entscheidungen treffen, um Projekte zu planen, umzusetzen und zu überprüfen. Es geht darum, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, Ideen einbringen und Lösungen ausprobieren.
Wir freuen uns über jede Rückmeldung und Beteiligung. Ob Sie Anregungen haben, Probleme im Alltag beobachten, einen Beitrag leisten möchten oder mit einer Gruppe mitmachen wollen – schreiben Sie uns gern.
Aktuell arbeiten wir u. a. an:
Saarmila startete 2025 und läuft bis 2029. In dieser Zeit werden mehrere Reallabore entwickelt, durchgeführt und wissenschaftlich begleitet.
Das Projekt wird durch Mittel des Bundes (BMFTR) gefördert.
Sie können uns jederzeit über das Kontaktformular erreichen. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.